Gefahr von Druckluft Werkzeug

Wenn man mit Werkzeugen arbeitet, muss man sehr vorsichtig sein, besonders wenn es sich um Werkzeug handelt, wo Projektile verschossen werden, wie zum Beispiel bei einem Druckluftnagler. Hier kann man sich schnell bei nicht fach gerechtem Umgang einen Nagel in den Fuß schießen oder natürlich auch in andere Körperteile. Wenn man den Abend nicht beim Arzt verbringen will, sollte man also sehr aufpassen.

Die meisten Druckluft Werkzeuge haben aber zum Glück eine Sicherung integriert, die es so gut wie unmöglich macht, sich selbst zu verletzen. Doch Spezialisten kriegen alles hin verletzen sich auch mal mit harmlosen Dingen. Das bedeutet es ist trotz allem Vorsicht geboten wenn man mit Druckluft Tackern arbeitet. Kinder sollten niemals einen automatischen Tacker in die Finger kriegen, nicht mal wenn eine Aufsichtsperson dabei ist. Diese Werkzeuge verschießen nämlich spitze Projektile und können schwere Verletzungen verursachen.

Deutlich weniger gefährlich sind hier Akkuschrauber. Auch wenn es damit deutlich langsamer funktioniert und sie für einen ganz anderen Zweck gedacht sind, haben sie den Vorteil anders zu arbeiten. Hier wird eine Schraube in das Material gedreht und nicht wie bei einem Druckluftnagler in das Material geschossen.

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Bildquelle: Pixabay

Druckluftwerkzeuge werden in drehende und schlagende Werkzeuge eingeteilt. Drehende Druckluftwerkzeuge, werden vor allem in der industriellen Bearbeitung eingesetzt, sind Druckluftbohrmaschinen, Schrauber, Schlagschrauber, Rratschenschrauber, Verdrahtungswerkzeuge, Schleifmaschinen wie zum Beispiel Druckluftschleifer, Blechscheren und andere Sachen. Sie werden durch Lamellen, das sind Zahnänliche Dingeaber auch durch Zahnradmotoren angetrieben.

Ich hoffe der Text hilft ihnen weiter und lässt sie über die Sicherheit im Umgang mit Werkzeug denken.

Schlagende Druckluftwerkzeuge, wie im im Baubetrieb und Handwerk und Bergbau häufig verwendet, sind DruckluftAufreißundAbbauhämmer, Druckluftrammen und Pfahlzieher sowie manchmal Druckluftmeißel und -Niethämmer. Ein frei fliegender Kolben, im wohl bekannten Zweitakt gesteuert, schlägt auf das Einsteckwerkzeug oder auf einen großen Zwischenamboss. Großbohrgeräte mit Hammerbohrmaschinen oder Lochhämmern dienen zum Herstellen von Sprenglöchern über und unter der Erde. Die abströmende Auspuffluft bläst das Borhgroß aus dem Bohrloch und verringert so die spätere Arbeit.

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